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Aktuelle Termine unter www.horstschroth.de


WENN FRAUEN IMMER WEITER FRAGEN - Ein Update für Fortgeschrittene

Premiere im März 2017


Im Jahre 2008 zeigte Horst Schroth sein mittlerweile legendäres Programm „Wenn Frauen fragen“ im Hamburger „St.-Pauli-Theater“ zum ersten Mal. Und seitdem hat er sein Publikum scharenweise begeistert mit einem Abend, an dem „... ein Künstler wie Horst Schroth zumindest Hoffnung macht. Dass Männer zu Frauen- und Frauen zu Männerverstehern werden.“ (Kieler Nachrichten)

Ist jetzt alles geklärt? Natürlich nicht! Denn wenn Frauen erst mal angefangen haben zu fragen, sind sie nicht mehr zu bremsen. Auf Horst Schroth sind im Laufe der Zeit so viele neue Fragen eingeprasselt, dass er sich jetzt zu einem Update für Fortgeschrittene gezwungen sieht.

Denn Frauen lassen nun mal nicht locker, sie fragen, fragen und fragen. Die Männer sind zwar genervt, aber sie merken auch, dass genau diese Fragerei sie fit im Kopf hält. Wissenschaftler haben jetzt sogar herausgefunden, dass diese ewigen Fragen der Frauen für Männer die perfekte Prophylaxe gegen Diabetes und Herzinfarkt sind.

Es sind Fragen wie diese: „Mein Mann weigert sich beharrlich, mit mir zu tanzen! Was ist nur los mit dem Kerl?“ „Mein Mann weiß zwar genau, dass Gerd Müller am 7. Juli 1974 im WM-Finale in der 43ten Minute das Siegtor zum 2:1 geschossen hat. Aber wann wir geheiratet haben? Fehlanzeige! Was hat der eigentlich im Kopf?“ Oder zum Beispiel diese Frage: „Warum sind die tollsten Frauen immer mit den größten Hornochsen liiert?“

Horst Schroth hat sich an die Arbeit gemacht, wie immer an seiner Seite Kultregisseur Ulrich Waller. Die fälligen Antworten gibt es im neuen Programm „Wenn Frauen immer weiter fragen“. Treffsicher, erkenntnisreich und, wie immer, saukomisch.

NULL FEHLER - Lehrer Laux. Das Comeback!

Regie: Ulrich Waller


1994 erschien er zum ersten Mal auf der Bühne, Deutschlands Pädagoge Nr. 1, bedauert und bejubelt: Horst Schroths Lehrer Olaf Laux, mit dem von Publikum und Kritik gefeierten Kult-Programm "Null Fehler".

Exakt nach 20 Jahren ist Lehrer Laux wieder da. Älter? Ja, klar! Reifer? Nicht so ganz! Aber kurz vor der Pensionierung, nach 40 dornenvollen Dienstjahren, zieht Olaf Laux Bilanz.

Das Leben als Lehrer, Ehemann und Mensch hat ihn gnadenlos durchgebeutelt und tiefe Spuren hinterlassen. Denn Olaf, der überzeugte 68er, Frontschwein im Kampf für Reformen aller Art, stand schon vor 20 Jahren vor den Scherben seiner Ideale. Also einfach aufgeben? Niemals! Er stieg in den Ring. Gegen arrogante Bürokraten, inkompetente Politiker und ignorante Helicopter-Eltern. Unbeirrt hat er sein Ding durchgezogen und trotz aller Verlockungen dem betörenden Reiz der Frühpensionierung widerstanden.

Das Leben als Lehrer, Ehemann und Mensch hat ihn gnadenlos durchgebeutelt und tiefe Spuren hinterlassen. Denn Olaf, der überzeugte 68er, Frontschwein im Kampf für Reformen aller Art, stand schon vor 20 Jahren vor den Scherben seiner Ideale. Also einfach aufgeben? Niemals! Er stieg in den Ring. Gegen arrogante Bürokraten, inkompetente Politiker und ignorante Helicopter-Eltern. Unbeirrt hat er sein Ding durchgezogen und trotz aller Verlockungen dem betörenden Reiz der Frühpensionierung widerstanden.

Was wurde aus seinen Statements wie zum Beispiel "Was soll ich denn sonst machen? Ich hab` doch nichts gelernt, ich war doch mein Leben lang in der Schule!"?

Was wurde aus Olaf Laux (Deutsch und Geschichte)?
Was wurde aus seiner Ehe mit seiner Frau Marianne (Erdkunde und Biologie)? Konnten sie sich aus ihren miefig-ideologischen Zwangsjacken befreien?

Horst Schroth macht sich an die Arbeit, um diese Fragen zu klären.
Turbulent, mitreißend, gnadenlos authentisch und natürlich - wie immer bei Horst Schroth - garantiert saukomisch!




Grün vor Neid

Regie: Ulrich Waller


Horst Schroth, der Altmeister des Gesellschaftskabaretts, bleibt auch in diesem Programm seiner Linie und seiner Tradition treu! Es geht um das Thema "Neid", denn schon der berühmte deutsche Maler und Philosoph Kuno Klecksel stellte fest: „Kaum hat mal einer irgendwas, gibt es schon welche, die ärgert das! Der Leithammel wird verfolgt von den Neidhammeln und alle zusammen sind sie extrem schlecht drauf. Denn neidisch und glücklich sein zugleich, das geht nicht.“

Sicher, Neid ist eine der fiesen sieben Todsünden, aber Sünde hin, Sünde her: Ist Neid jetzt eigentlich wirklich so schlecht, oder hat er auch was Gutes? Zwar sagen viele, dass Neid die ehrlichste Form der Anerkennung ist? Heißt das, Neid ist typisch für Deutschland, dem Land, in dem der Neid stärker ausgeprägt ist als der Sexualtrieb? Und dann wären ja auch noch die Geschwister des Neids, die Schadenfreude, die Eifersucht und vor allem der Hass. Alles echte und wundervoll intensive Gefühle, die vor allem in dem Biotop entstehen, wo man sich am besten kennt, liebt und auch am meisten hasst, also in der Familie und in ihrer Stammzelle, der Zweierbeziehung.

Bei der Partnerwahl geht es schon los, die ist oft wie ein Besuch im Restaurant. Man läßt sich die Karte kommen, prüft das Angebot und sucht sich was leckeres aus. Man fängt an zu essen und ist eigentlich ganz zufrieden. Bis man sieht, was der Typ am Nebentisch alles auf dem Teller hat - und schon geht’s rund!

Genug Themen für Horst Schroth, um wieder eine seiner atemberaubenden Geschichten zu präsentieren. Wie immer schnell, bissig, auf der Höhe der Zeit und vor allem saukomisch. Ein Abend mit Garantie auf einen Lachmuskelkater, um den man Sie beneiden wird!

Um den großen Neidforscher Professor Dagobert Duck zu zitieren: Mitleid bekommt man geschenkt, aber Neid muß man sich schwer verdienen!



V I T A

Geboren 1948 in Oberfranken, aufgewachsen in Baden-Württemberg. Um die Frage, welche der beiden Regionen mehr Schäden verursacht hat, streitet sich heute das Therapeuten-Team. Ansonsten ist die Kombination von Kleinstadt, Kleinfamilie, Kleinbürger und Körpergröße von 170 cm die beste Garantie für eine Karriere als Kabarettist. Studium der BWL (sogar mit Examen), später dann auch noch Geschichte und Sozialwissenschaften. Während des Studiums bereits ständige Arbeit am Theater. Statisterie, Regieassistenz, dann kleine Rollen. Ab 1975 in Hamburg und Anschluss an die sich gerade neu formierenden Szene der "Freien Theatergruppen". Jede Menge Straßentheater und gnadenloses Abarbeiten aller erreichbaren Workshops.

Erste Kabarett-Produktionen folgten 1982 und 1983 (zusammen mit Achim Konejung und Michael Batz). 1987 begann die Zusammenarbeit mit Ulrich Waller, dem künstlerischen Leiter des Hamburger "St.-Pauli- Theaters“ und Kult-Regisseur. Waller hat sich eine hohe Reputation erworben mit zahlreichen großen Regiearbeiten, unter anderem mit dem Udo-Lindenberg-Musical "Hinterm Horizont". Seit 1994 arbeitet Horst Schroth als Solo-Kabarettist. 1994 - "Null Fehler - Herr Laux versteht die Welt nicht mehr", 1996 - "Scharf auf Harakiri", 1998 - "Herrenabend", 2002 "Katerfrühstück", 2005 "Nur die Größe zählt", 2008 "Wenn Frauen fragen - Das Beste aus 10 Jahren", 2008 "Grün vor Neid", 2011 „Was weg ist, ist weg“. 2014 folgte eine aktualisierte Neufassung von „Null Fehler“ und schließlich 2017 „Wenn Frauen immer weiter fragen“, ein Update für Fortgeschrittene.

Zwischendurch, in 1990, 1992 und 1994, ging Horst Schroth mit dem mittlerweile legendären "Reichspolterabend" (mit M. Beltz, A. Konejung, H. Pachl und A. Rating) auf Tournee. Außerdem arbeitete er für den Rundfunk und absolvierte häufige Gastauftritte im TV. Zudem spielte Horst Schroth in der ZDF-Serie "Halt durch Paul" (28 Folgen in den Jahren 2004 und 2005) die Hauptrolle.

Für seine Arbeit erhielt er begehrte Preise wie den „Leipziger Löwenzahn“ und den „Stern des Jahres“ der AZ München. Außerdem ist er anlässlich seines 25-jährigen Kabarettjubiläums mit dem Ehrenpreis „Tegtmeier 2007“ ausgezeichnet worden. Zudem bekam Horst Schroth in den Jahren 1990 und 1999 den wohl bedeutendsten Kabarett-Preis, den "Deutschen Kleinkunstpreis“. Damit ist er einer der wenigen Kabarettisten, die diesen Preis im Laufe ihrer Karriere gleich zwei Mal entgegennehmen durften.

Sein Stammhaus ist das renommierte "St.-Pauli-Theater" in Hamburg. Mit den Programmen „Grün vor Neid“, „Null Fehler“ und „Wenn Frauen immer weiter fragen“ ist er in ganz Deutschland zu sehen. Privat lebt Horst Schroth am Stadtrand von Hamburg mit seiner Frau und seinen Hunden.

   









     
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